raber IT-Beratung

raber IT-Beratung | zur Navigation | zur Startseite


Navigationsmenü

Über raber Freie IT-Beratung


Über raber Freie IT-Beratung

background at your fingertips - version 0.7 release 20080626cr

Leitbild

Colorado River Brücke an der Utah State Route 95 bei Hite, Utah

Es ist reine Zeitverschwendung, etwas Mittelmäßiges zu tun.

Madonna

Freunde haben

Freundlich sein. Fair, greifbar und verläßlich. Mitdenken und mitfühlen. Über den Tellerrand schauen, Freiraum schaffen, entspannend wirken, stärken.

Interessant sein

als Quelle von Impulsen. Perspektiven, Dienstleistungen und Produkte anbieten, die mündig und unabhängig machen und halten, die einen Beitrag zur Weiterentwicklung leisten.

Beziehungen verantworten

Aufgaben emanzipiert und nachhaltig wahrnehmen. Konflikte offenlegen und konstruktiv lösen. Miteinander im Gespräch bleiben, sich auf dem laufenden halten. Für einander da sein.

Gutes weiterentwickeln

Werte schätzen. Neues einbeziehen. Nicht der Mode hinterher rennen. Die Fähigkeit zum echten, persönlichen Engagement erhalten.

Lernend bleiben

Fexibilität bewahren. Wach bleiben. Dran bleiben. Routine auf die Probe stellen.

Danksagung

Narzisse auf der Tau-Wiese

Sehr geehrte Kunden,

für das entgegengebrachte Vertrauen und für die erwiesene Wertschätzung. Für Ihre offenen Worte und für Ihre immer förderliche Kritik.

Liebe Geschäftspartner, liebe Mit-Arbeiter,

für Eure Zusammenarbeit, für Eure Freundlichkeit, für Eure Konstruktivität, für Eure Partnerschaftlichkeit.

Liebe Unterstützer der Free Software Community, liebe Seelenverwandten im Freien Unternehmertum,

für Euer Engagement, Euren Mut und Euren langen Atem. Für Eure Wachsamkeit, den Willen zur Qualität, die Überwindung mächtiger Gegner und nicht zuletzt für die Pflege beruflicher Ethik und persönlicher Integrität in einer Zeit schärfsten, globalen Konkurrierens.

Danke.

Sie interessieren sich für mich, Christof Raber, persönlich?

Arbeiten, um die fundamentalen Freiheiten in einer digitalen Gesellschaft zu bewahren.

Free Software Foundation Europe (originaler Wortlaut: "Working to preserve the basic liberties in a digital society.")

Ich mag den Mann, den ich morgens rasiere, wegen seiner persönlichen Errungenschaften.

Er strebt danach, die Dinge im Ganzen zu erfassen und zu behandeln. Als Berater hat er gelernt, daß er nicht mehreren Herren dienen kann. Konsequent und eindeutig hat er sich für seine Kunden entschieden und läßt sich nicht zu deren Nachteil für die Umsatzziele Dritter einspannen.

Ganz bewußt bleibt er Einzelunternehmer und macht aus raber IT-Beratung keine anonyme Kapitalgesellschaft. Er zeigt damit, daß er sich etwas zutraut und übernimmt Verantwortung - erkennbar, persönlich, direkt und aufrichtig.

Er engagiert sich für klare, nachhaltige Lösungen und nimmt auch den Kontext wahr. Er bringt Schwieriges unter einen Hut oder spricht es klar und lösungsorientiert an.

Er weiß, daß wir alle sterblich sind. Daß Zeit letztenendes das Kostbarste ist und nicht etwa Geld. In diesem Sinn kommuniziert er und bringt allen Respekt entgegen.

Wissen und Flexibilität garantieren meine Zukunft. Ethische Grundsätze gestalten sie.

Von meinem Großvater habe ich gelernt, was man mit seinen eigenen Händen erreichen kann und wie gut es sich anfühlt, wenn man etwas geschaffen hat. Der Pfarrer, der ihn beerdigte, wurde mir ein guter Freund und lehrte mich, welche Schätze man mit seinem Geist erschließen kann. Und, warum menschliche Ethik so eine wichtige Sache im Leben ist.

Die breit angelegte Grundausbildung, die ich vielseitig und systemisch Interessierter mir erworben habe, entspricht diesen Prägungen: Fachschulisch und kirchlich ging es um Sozialarbeit, in meiner Lehre um handwerkliches Können und im Studium um Informatik.

Weitere Perspektiven, Werte und nützliche Fertigkkeiten für's Leben konnte ich als Zeitungsausträger, als Bauarbeiter, als Kindergärtner, als Sozialarbeiter in der Jugendarbeit, als Tankstellenkassierer, als Waldarbeiter und Holzrücker, als Seelsorger, Trainer und Referent zum Thema Kriegsdienstverweigerung, als Autoschlosser und Autowerkstattmitbetreiber, als Brennholzlieferant und Möbelpacker, als Bibliothekar, Schreiber und Übersetzer und als Software-Entwickler, Systemdokumentar und Systemhausgeschäftsführer mit den Aufgabenbereichen Entwicklung und Ausbildung dazugewinnen (diese Aufzählung bemüht sich um die chronologische Reihenfolge des ersten Auftretens. Manche der Tätigkeiten - Holzrücker, Mechaniker, Möbelpacker, Software-Übersetzer - übe ich heute noch mit Spaß zur Entspannung aus).

Als Alleinerzieher durfte ich außerdem eine wunderbare Tochter zum Erwachsensein begleiten und danke ihr von Herzen für all das, was sie mich auf diesem Weg lernen ließ und in unserem heute emanzipierten Verhältnis immer noch lernen läßt.

Portait Christof Raber 2008

Seit 1994 betreibe ich meine IT-Beratung, die sich auf Konzepte für den Mittelstand spezialisiert hat. 2007 kam die FreeMind-Werkstatt für Persönlichkeits-, Beziehungs- und Unternehmensentwicklung dazu.

Ich danke dem Leben für die vielen Möglichkeiten, die es mir gegeben hat und für die stabilen Beziehungen in denen ich leben darf.

So blicke ich ruhig, aufgeschlossen und erwartungsfroh dem entgegen, was vor mir liegt.

Ich bin bereit.

Aus der Historie

2007

Leitende Virtualisierung, Straffung und Erweiterung eines mittelständischen, standortübergreifenden Rechenzentrums.
Trennung von Diensten und Hardware-Plattformen zur Erhöhung der Ausfallsicherheit. Bereitstellung neuer virtueller Plattformen und neuer Dienste.
Entwicklung produktivitätssteigernder Redundanz bei der Datensicherung durch Einführung einer zusätzlichen Ebene.
Weiterentwicklung des Sicherheitskonzepts zur Standort- und Internet-Kommunikation.

raber.net - IT-Beratung heißt ab sofort raber IT-Beratung und sitzt jetzt im Weltehof am Rand von Weingarten.

2006

IST-Analyse der Server- und Diensteumgebung einer mittelständischen Ingenieurgesellschaft. Die im Intranet bereitgestellten Dienste, die Standortvernetzung und die externen Anbindungen werden durchleuchtet und dokumentiert.

Restrukturierung der Informations- und Kommunikationstechnik eines mittelständischen, holzverarbeitenden Betriebes. Die Konstruktionsarbeitsplätze werden modernisiert und ergonomisiert. Der interne Workflow wird verbessert.

raber.net bereitet den Umzug in neue Räume vor.

2005

Das Trainingsangebot wird ausgeweitet. Neben den bewährten Individualtrainings entstehen weitere Angebote mit vorstrukturiertem Programm.

Die Arbeitsleistung zugunsten Freier Projekte in der Informationstechnologie wird gesteigert.

2004

Entwicklung einer Methode zur benutzerfreundlichen Dokumentation und Verwaltung von Systemumgebungen. Implementierung des passenden, plattformübergreifenden Frameworks mit eingebetteten Systemmanagement-Funktionen.

Virtualisierung bewährt sich als kostengünstige Praxislösung und eröffnet neue Infrastruktur-Möglichkeiten.

2003

IT-Modernisierung einer mittelständischen Rechtsanwalts-Kanzlei.
Die Arbeitsplätze werden von MS Windows 98 auf MS Windows XP migriert, der Server unter MS Windows NT wird durch Systeme unter MS Windows 2003 und LINUX beerbt.

christof raber organisation heißt ab sofort raber.net - IT-Beratung.

2002

Technischer Aufbau eines Callcenters mit virtuellem Sekretariat und direkter Datenanbindung der Dienstleistungsnehmer.

Konzeption und detaillierte Planung eines Internetportals zum Dokumentenaustausch (PDF, Audio, Video).

2001

Informationstechnische, standortübergreifende Leitung einer mittelständischen Unternehmensfusion.
Die zu integrierende IT-Landschaft besteht aus Systemen unter MS Windows 95/98/2000, Novell Netware, IBM AS400 und LINUX.

2000

Eine Media-Agentur wird modernisiert und vernetzt. Die zu integrierenden Systeme laufen unter Windows 95, Windows 2000, LINUX und AS400.

1999

Das Netzwerk eines Finanzdienstleisters wird stabilisiert. Es gilt, eine Plattform zu schaffen, auf der über 60 verschiedene Anwendungsprogramme von fast ebensovielen verschiedenen Herstellern friedlich koexistieren.

christof raber organisation erstellt Jahr2000-Gutachten für Firmen und Kommunen.

1998

Informationstechnische Leitung der Expansion eines mittelständischen Produktionsbetriebes. Komplettmigration der Betriebssystemumgebungen (Server und Arbeitsplätze) von Microsoft-Windows/Novell-Netware nach LINUX mit Ausweitung der Funktionalität über Standortgrenzen hinaus via Standleitung.

Erste Arbeitsplatzsysteme unter LINUX für den Produktiveinsatz.

1997

Entwicklung eines benutzerfreundlichen und zuverlässigen Datensicherungssystems mit netzwerkweiten Benachrichtigungen ausschließlich auf der Basis Freier Software.

Erste Produktiv-Server unter LINUX werden ausgeliefert.

1996

Der erste Produktiv-Server unter LINUX entsteht.

1995

Der Bau von ArbeitsplatzPCs unter Microsoft-Windows und Servern unter Novell-Netware beginnt.

Unternehmensgründung 1994

als christof raber organisation in Leutkirch im Allgäu.

Sprungbrett war das Angebot eines Gesundheitsdienstleisters in Gründung, als freiberuflicher Technischer Assistent, die Unternehmens-Infrastruktur aufzubauen und Kommunikationsmedien zu entwickeln.

Zu dieser Zeit steht die Vernetzung im Mittelstand noch am Anfang. 10 MBit im LAN sind rasend schnell, für komplette Flächendeckung braucht es noch Jahre. Es herrschen DOS-, Windows3-, Novell Netware- und Großrechner-Betriebssysteme.

Praktisch kein Mensch hatte privat ein Handy, das C-Netz ist das bestausgebaute Mobilfunknetz. Festnetztelefonieren ist normal, Fax noch fast High-Tech und nur wenige Firmen im Mittelstand kommunizieren per eMail.

Das Internet ist noch weitestgehend werbungs- und virenfrei und die normale Anbindung so lahm, daß man zum Datenaustausch lieber Disketten oder CDs verschickt - falls man zur Erstellung der letzteren schon eine funktionierende Ausrüstung hat.